Kunst.Schau.Fenster
Präsentiere deine Kunst
Du bist Künstler*in und möchtest deine Werke oder Veranstaltungen einem breiten Publikum in der Öffentlichkeit präsentieren? Du willst unabhängig sein von Öffnungszeiten oder Anwesenheitspflicht?
Dann ist das KUNST.SCHAU.FENSTER. inmitten der historischen Altstadt von Schwaz die perfekte Lösung für dich!
Mit diesem neuen Projekt möchte ich Künstler*innen sowie Kunst- und Kultur-Schaffenden die Möglichkeit bieten, ihre kreativen Schöpfungen, Werke und Projekte der breiten Öffentlichkeit zu zeigen:
• im Herzen der Schwazer Innenstadt (Fußgängerzone)
• mit direktem Blick von der Franz-Josef-Straße ins Schaufenster
• zu jeder Tageszeit (ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein)
• sichtbar für alle Passant*innen der viel frequentierten Straße
• als Werbung und Erhöhung deines Bekanntheitsgrades
• zur Erreichung eines neuen Zielpublikums
• aus Freude dein Geschaffenes mit Menschen zu teilen
Du fühlst dich angesprochen und bist interessiert?
Kontaktiere mich gerne unter Tel. +43 699 19 123 777 für weitere Details und Informationen. Ich freue mich auf dich!
Astrid Maria Lechner
Schaufenster straßenseitig
Maße: Höhe 200 cm / Breite 390 cm / Tiefe 127 cm
Sehr gut geeignet für:
- Bilder
- Fotografien
- Skulpturen
- Kunstperformances
- (z.B. für Theater / Festivals etc.)
Schaufenster (links) Passage
Maße: Höhe 200 cm / Gesamt-Breite: 460 cm (2 x 230 cm) /Tiefe 25 cm
Sehr gut geeignet für:
- Bilder
- Fotografien
- Kleine Skulpturen
Termine KUNST.SCHAU.FENSTER
Angela Wechner
31. Januar 2026 – 28. Februar 2026
Titel der Ausstellung: I put a smell on you…
Angela Wechner über ihre ausgestellten Werke: „Mit den Bildern dieser Ausstellung hinterfrage ich die soziale Gegenwart: Was geschieht, wenn physische Nähe verloren geht? Wie wichtig ist das Dazwischen – ein Duft, ein Ton, ein Hauch – als verbindendes Element? Als Erforscherin dieser leisen Signale skizziere ich sie aus flüchtigen Bruchstücken meiner Erinnerung und meiner Reisen, um sie festzuhalten und sichtbar zu machen. In prozesshaften, beinahe unfertig erscheinenden Bildern versuche ich diese Begegnungen und Beobachtungen darzustellen – als Ausdruck von Lebendigkeit, Bewegung und Vergänglichkeit.“